GEMEINSAM – PASSGENAU – VIELFÄLTIG

Sprachbildung integriert und nachhaltig stärken 

Die Berufsschulen und Berufsfachschulen erstellen ein individuelles Schulkonzept Berufssprache Deutsch, um der sprachlichen Heterogenität im (Fach-)Unterricht noch besser zu begegnen, integrierte und zusätzliche Sprachförderung gezielt einzusetzen und so die Auszubildenden Schritt für Schritt bei der selbstständigen Anwendung der Fachsprache zu unterstützen. Dies fordert die Mitwirkung aller Lehrkräfte bei der Stärkung der berufsbezogenen Sprachkompetenzen aller Schülerinnen und Schüler. Damit das individuelle Schulkonzept zur Sprachbildung nachhaltig Wirkung zeigt, ist es im Rahmen der Schulentwicklung mit dem etablierten Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen verknüpft.

Schulkonzept Berufssprache Deutsch

Durch das schulinterne Sprachkonzept wird das in Bayern an Berufsschulen und Berufsfachschulen gültige Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch näher bestimmt.

Im Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch spiegelt sich die Vielfalt an (fach-)sprachlich-kommunikativen Zielsetzungen an den beruflichen Schulen wider. Jede Klassenform, jedes Lernfeld, jede Abschlussprüfung, jeder Ausbildungsberuf fordert eine spezifische Fachsprache. Gleichzeitig umfasst das Sprachlehrrepertoire an beruflichen Schulen neben der adressatenadäquaten Kommunikation als Fachfrau bzw. Fachmann des jeweiligen Ausbildungsberufs auch den Spracherwerb in den Klassen zur Berufsvorbereitung.

Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch

Definition und ausführliche Erklärungen zur Umsetzung des Unterrichtsprinzips Berufssprache Deutsch finden Sie hier:

Die Berufsschulen und Berufsfachschulen in Bayern wurden 2019 per KMS dazu aufgefordert, ein individuelles und durchgängiges Schulkonzept Berufssprache Deutsch zu entwickeln. Eine inhaltliche Grundlage dafür ist die Empfehlung der Kultusministerkonferenz für einen sprachsensiblen Unterricht an beruflichen Schulen aus dem Jahr 2019. Hier wird erläutert, warum man ein solches Konzept braucht: 

„Jugendliche mit oder ohne Migrationshintergrund treten mit unterschiedlich ausgeprägten sprachlich-kommunikativen Kompetenzen in die Bildungsgänge der beruflichen Schulen ein. Für die beruflichen Schulen bedeutet dies, im Rahmen einer durchgängigen Sprachbildung an die Kompetenzprofile der Lernenden anzuknüpfen. Voraussetzung für die Erlangung einer umfassenden beruflichen Handlungskompetenz sind berufssprachliche Kompetenzen. Diese setzen sich aus Elementen aller sprachlichen Bereiche zusammen, der Alltags-, Bildungs- und der jeweiligen Fachsprache.“

Daneben unterstreichen zahlreiche (inter-)nationale Schulleistungsstudien (z. B. PISA, IQB) die Notwendigkeit, die Sprachbildung auch mithilfe der Schulentwicklung stärker in den Fokus zu rücken. 

Dies sei kurz am Beispiel der Lesekompetenz, die man für jede Berufsausbildung benötigt, erklärt:  Fachtexte verstehen und den Inhalt fachmännisch umsetzen, fordert umfangreiche Kompetenzen im Bereich des Lesens. U. a. wird hierzu als Ergebnis der PISA-Studie 2018 die zunehmend „höhere Diversität der Lesekompetenz zwischen den Jugendlichen in Deutschland“ (Reiss, Weis u. a. S. 77) angeführt. D. h. „[m]ehr als ein Fünftel der Fünfzehnjährigen […] ist kaum in der Lage, sinnerfassend mit Texten umzugehen“ (ebd.).

Umsetzungsideen für ein Konzept Berufssprache Deutsch findet man ebenfalls in der KMK-Empfehlung. Sie enthält u. a. Informationen zur Sprachsensibilität im Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozess und gibt Empfehlungen zur Stärkung der Sprachsensibilität im Unterricht beruflicher Schulen.

KMK-Empfehlung

Empfehlung der Kultusministerkonferenz für einen sprachsensiblen Unterricht an beruflichen Schulen aus dem Jahr 2019. 

Gemeinsame Umsetzung des Sprachkonzepts im Kontext der Schulentwicklung

Damit das individuelle Schulkonzept zur Sprachbildung und -förderung nachhaltig Wirkung zeigt, ist es in den QmbS-Prozess integriert.

Den Zusammenhang zwischen dem Sprachkonzept und der Schulentwicklung bringt Dr. Martin Brunnhuber, Experte für Schulentwicklungsfragen, im folgenden Videoclip auf den Punkt:

Der QmbS-Experte, Dr. Martin Brunnhuber, gibt Tipps zum Schulkonzept Berufssprache Deutsch aus QmbS-Perspektive

Multiprofessionelle Schulteams: Gemeinsam als Schulteam die Sprachkompetenz der Schülerinnen und Schüler stärken

Ein multiprofessionelles Schulteam Berufssprache Deutsch soll unter der Leitung der Fachbetreuung Deutsch federführend die Entwicklung eines Sprachkonzepts entwickeln, erproben und umsetzen. Berücksichtigung finden dabei beispielsweise: 

  • ein Verfahren zur Feststellung der sprachlich-kommunikativen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler sowie
  • additive und integrative Sprachförder- und Sprachbildungsmaßnahmen, z. B. auch in Form von Teamteaching, flipped-classroom oder digitalen Angeboten.

Dabei sind idealerweise Kolleginnen und Kollegen jeder Abteilung, eine Lehrkraft aus dem schulinternen Schulentwicklungsteam und eine Lehrkraft aus dem Bereich der Berufsvorbereitung, die das Schulteam mit Wissen über Spracherwerbsprozesse und sprachsensible Methoden aus dem Unterricht für Deutsch als Zweitsprache unterstützt. Durch ein offenes multiprofessionelles Team können die Vielfalt der (fach-)sprachlichen Anforderungen je Ausbildungsberuf und Abschlussprüfung sowie die Durchgängigkeit des Unterrichtsprinzips Berufssprache Deutsch abgebildet werden.

Die konkrete Beratung und kontinuierliche Begleitung der Schulen vor Ort sowie der kollegiale Austausch erfolgt je Bezirksregierung durch die Fachmitarbeiterin bzw. den Fachmitarbeiter Berufssprache Deutsch und jene bzw. jenen für Schulentwicklung an beruflichen Schulen. Als weitere Hilfestellung steht den Schulen eine nicht abgeschlossene Liste an Maßnahmen zur Entwicklung eines Sprachkonzepts zur Verfügung (vgl. Kultusministerielles Schreiben Nr. VI.1-BS9414.D3-1/4/1 vom 22.07.2019). Die Expertise zur Verbindung von Sprachbildung und Schulentwicklung wird kontinuierlich durch passgenaue digitale Unterstützungsmaterialien, wie Checklisten, auf dem ISB-Fachportal Berufssprache Deutsch begleitet.

Die folgende Grafik veranschaulicht, wie die multiprofessionellen Schulteams vor Ort, regional und zentral in Form von Materialien, zentralen Fachtagungen, Dienstbesprechungen und zahlreichen Fortbildungen unterstützt werden.

© StMUK: Unterstützungssystem für multiprofessionelle Schulteams

Voneinander lernen: ISB-Themenportal Berufssprache Deutsch

Eine weitere Konkretisierung der Verknüpfung von Schulentwicklung mit dem Schulkonzept Berufssprache Deutsch fand im Rahmen der digitalen ISB-Veranstaltung „Schulkonzept Berufssprache Deutsch: voneinander lernen" (2022) mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Es wurden Praxisbeispiele zur Gestaltung und Umsetzung des Schulkonzepts Berufssprache Deutsch in Verbindung mit der Schulentwicklung an beruflichen Schulen (QmbS) aufgezeigt, welche auf dem ISB-Themenportal Berufssprache Deutsch zur Verfügung stehen.

Unter dem Reiter Schulkonzept findet man sowohl die Grundlagen zur Erstellung eines Schulkonzepts Berufssprache Deutsch als auch zahlreiche Anregungen zur inhaltlichen Umsetzung aus der Praxis, u. a. im Bayernüberblick: voneinander lernen. Hier werden die Ergebnisse der bayernweiten Abfragen im Rahmen des Schulkonzepts Berufssprache Deutsch zusammenfassend dargestellt. Das Portal enthält zahlreiche erprobte Umsetzungsideen aus der Praxis von Lehrerinnen und Lehrern aus ganz Bayern. Durch die Ergebnisse der bayernweiten Abfragen sowie Schulbesuche zur Vorbereitung der nächsten digitalen Fachtagung im März 2024 soll ein konkreter Austausch zur (beruflichen) Sprachbildung im Schulteam, zwischen den verschiedenen Abteilungen und unter den Schulen gestärkt werden.

Zum ISB-Themenportal Berufssprache Deutsch

Zum Bayernüberblick: voneinander lernen

Passgenau: schulinterne Ziele und Maßnahmen zur Sprachbildung und -förderung auswählen mit QmbS

Auf dem Weg zum Sprachkonzept ist das Knowhow über Schulentwicklungsprozesse und damit auch über Qualitätsmanagement eine wichtige Stütze. Das Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen (QmbS) ist ein

  • systematischer, 
  • zielgerichteter und
  • selbstreflexiver Entwicklungsprozess unter Beachtung der Perspektive der Schüler- und der Lehrerschaft.

Es soll eine Professionalisierung der schulischen Prozesse und Bedürfnisse – hier im Bereich der Sprachbildung – je Schule (weiter-)entwickelt werden. Aus diesem Grund wurde von Beginn an eine Verankerung des Sprachkonzepts im Schulentwicklungsprozess organisatorisch sowie inhaltlich gestärkt.

Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen (QmbS)

Ausführliche Informationen zum Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen im Zusammenhang mit der Schulentwicklung finden Sie hier.


Qualitätsbereiche

Als inhaltliche Orientierung dienen drei Qualitätsbereiche zur Erstellung des Sprachkonzepts:

©ISB: Drei Qualitätsbereiche als Orientierung zur inhaltlichen Ausgestaltung des schulinternen Sprachkonzepts

Beispiele für Reflexionsfragen zum Qualitätsbereich 1 (Rahmenbedingungen)

  • Welche inhaltlichen und personellen Rahmenbedingungen haben wir zur Sprachbildung (sprachsensibler Fachunterricht und berufsbezogener Deutschunterricht) an unserer Schule bzw. für die einzelnen Abteilungen („Inventur")?
  • Welche inhaltlichen und personellen Rahmenbedingungen haben wir zur Sprachförderung an unserer Schule („Inventur")?
  • Wie gestalten wir die Stunden für die Gruppen zur berufssprachlichen Förderung? Integriert? Additiv? Abteilungsspezifisch?
  • Wie setzen wir unser Schulteam zusammen, um möglichst alle Kolleginnen und Kollegen/alle Abteilungen zu integrieren und zu unterstützen?
  • Welchen sprachlich-kommunikativen Lernstand haben die Schülerinnen und Schüler unserer Schule/je Abteilung bzw. je Ausbildungsberuf?
  • Welche sprachlich-kommunikativen Kompetenzen werden von unseren Schülerinnen und Schülern zum Bestehen der Abschlussprüfung und zum souveränen Sprachhandeln im Ausbildungsberuf gefordert?
  • Welche Expertise haben wir an unserer Schule/je Abteilung zum Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch?

Beispiele für Reflexionsfragen zum Qualitätsbereich 2 (additive Sprachbildung und -förderung)

  • Welche Ressourcen (Ansätze, Methoden, Strategien und Arbeitstechniken, Lehrkräfte, Räume, Stundenplan, digitale Tools etc.) erproben, evaluieren und etablieren wir an unserer Schule/in einzelnen Abteilungen/in einer Klasse?
  • Mit welchen externen Partnern arbeiten wir wie zusammen?
  • Welche (digitalen) Angebote zur additiven Sprachbildung und -förderung stehen uns zur Verfügung bzw. wollen wir erproben?

Beispiele für Reflexionsfragen zum Qualitätsbereich 3 (integrierte Sprachbildung und -förderung)

  • Welche Ressourcen (Methoden, Strategien und Arbeitstechniken, Lehrkräfte, Räume, Stundenplan, digitale Tools etc.) erproben, evaluieren und etablieren wir an unserer Schule/in einzelnen Abteilungen/in einer Klasse?
  • Wie stärken, erproben, evaluieren und manifestieren wir die Umsetzung eines sprachsensiblen Fachunterrichts, eines sprachsensiblen berufsbezogenen Deutschunterrichts und eines sprachbewussten integrierten Lernfeldunterrichts an unserer Schule/berufsspezifisch in den einzelnen Abteilungen?
  • Welche Ressourcen benötigen die Kolleginnen und Kollegen (SchiLF, Materialien, Feedback etc.) an unserer Schule/je Abteilung?

Qualitätszyklus zur Entwicklung des Schulkonzepts Berufssprache Deutsch

Der Qualitätszyklus dient als Orientierungsrahmen bei der Entwicklung eines schulinternen, individuellen Sprachkonzepts. Die Schulentwicklung hat dabei die wichtige Rolle, mithilfe von passenden „Werkzeugen“ sowie den wertvollen Erfahrungen zum Change-Management den Prozess zielorientiert zu unterstützen:

© ISB: Qualitätszyklus zur Entwicklung des Schulkonzepts Berufssprache Deutsch

Zusammenarbeit des schulinternen Schulentwicklungsteams und des Berufssprache Deutsch Teams

Wie die Zusammenarbeit des schulinternen Schulentwicklungsteams und des Schulteams Berufssprache Deutsch gelingen kann, wird beispielhaft in Videoclips veranschaulicht. 

Scannen Sie die QR-Codes, um die Erläuterungen des QmbS-Experten Dr. Martin Brunnhuber anzusehen:

© ISB: Erläuterungen zum Qualitätszyklus des Schulkonzepts Berufssprache Deutsch

Durchgängigkeit und Individualität

Durchgängigkeit und Individualität sind die Herausforderungen bei der Erstellung eines für die eigene Schule passenden Sprachkonzepts. Aufgrund der Heterogenität der Schülerschaft, der Vielfalt der Ausbildungsberufe an beruflichen Schulen, der verschiedenen fachsprachlich-kommunikativen Kompetenzerwartungen je Ausbildungsberuf sowie der unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler mit und ohne Migrationshintergrund ist für eine sinnvolle Umsetzung der Sprachkonzepte vor Ort eine individuelle Ausgestaltung entsprechend der Bedürfnisse und Rahmenbedingungen je Schule und ggf. auch je Abteilung erforderlich.

Durchgängigkeit bezieht sich entsprechend dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch auf

  • alle Schülerinnen und Schüler mit und ohne Migrationshintergrund sowie mit und ohne Sprachdefiziten,
  • alle Klassenformen an Berufsschulen und Berufsfachschulen,
  • alle Lehrkräfte mit und ohne Fakultas Deutsch zur Gestaltung eines sprachsensiblen Fachunterrichts, (sprachsensiblen) berufsbezogenen Deutschunterrichts und (sprachsensiblen) integrierten Lernfeldunterrichts.

Weiter ist die Durchgängigkeit von den mannigfaltigen sprachlich-kommunikativen Anforderungen der Berufsvorbereitung (Alphabetisierung, Spracherwerb) über die Fachklassen (Sprachbildung und ggf. Sprachförderung) bis hin zum erfolgreichen Berufsschulabschluss (berufsspezifische Fachsprache) sicherzustellen.

Passgenauigkeit und Individualität der Sprachkonzepte fordert die Arbeit im Team und die Einbindung sowie Akzeptanz aller Kolleginnen und Kollegen. Das Schulteam Berufssprache Deutsch soll ein dynamisches, steuerndes und beratendes schulinternes Team sein. Das Schulteam ist dabei auf die Mitarbeit und die Expertise sowie den kontinuierlichen Austausch der Experten je Abteilung angewiesen, wie auch das folgende Video veranschaulicht:

© ISB: So arbeiten wir als Team (Sprache + Fach)

Vielfältige Wege und innovative Ergebnisse auf dem Weg zum Schulkonzept Berufssprache Deutsch

Einblicke in die vielfältigen Umsetzungsideen der Schulteams

Die folgenden Videos geben konkrete Einblicke in die wertvolle und sehr vielfältige Spracharbeit der Kolleginnen und Kollegen an beruflichen Schulen.

© ISB: Sprachbildung in der Praxis – Blick in den Unterricht

© ISB: Schwerpunkte in der Arbeit als Schulteam

Materialien zur Unterrichtsplanung und -gestaltung

Als weitere inhaltliche Unterstützung existieren jährliche Meilensteine. Diese dienen den Kolleginnen und Kollegen in Form von Materialien zur sprachsensiblen Unterrichtsplanung und -gestaltung, also zur Stärkung der Sprachkompetenz sprachschwacher Schülerinnen und Schüler, aber auch zur Förderung sprachstarker Schülerinnen und Schüler. Alle Materialien, wie z. B. Methodensammlungen mit sprachlichen Differenzierungsangeboten etc., stehen in veränderbarer Form auf dem ISB-Themenportal Berufssprache Deutsch zur Verfügung.

Zum ISB-Portal Berufssprache Deutsch

©ISB: Inhaltliche Meilensteine zur Ausgestaltung des Schulkonzepts Berufssprache Deutsch


Wie das Zusammenspiel zwischen Schulentwicklung und Sprachbildung an beruflichen Schulen zunehmend an Schulen in die Praxis umgesetzt wird, zeigen die folgenden Audio-Beiträge:

Statements von Kolleginnen und Kollegen zur Integration von Berufssprache Deutsch in das Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen (QmbS)

Martina Hoffmann

Referentin für Berufssprache Deutsch an Beruflichen Schulen

Empfohlene Zitierweise

Hoffmann, M. (2023): Sprachbildung integriert und nachhaltig stärken: gemeinsam – passgenau – vielfältig. In: Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München (ISB) (Hrsg.), ISB-Info „Fokus Schulentwicklung. Partizipativ – lebendig – innovativ". Abzurufen unter: https://isb-magazin.de/isb-info/isb-info-schulentwicklung/sprachbildung-gemeinsam-passgenau-vielfaeltig.

Literaturverzeichnis

Kultusministerkonferenz (2019): Empfehlung der Kultusministerkonferenz für einen sprachsensiblen Unterricht an den beruflichen Schulen (Beschluss der KMK vom 05.12.2019), https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2019/2019_12_05-Sprachsensibler-Unterricht-berufl-Schulen.pdf.

Reiss, K., Weis, M., Klieme, E. & Köller, O. (Hrsg.) (2019): Grundbildung im internationalen Vergleich, Münster: Waxmann, hier abrufbar: https://www.pisa.tum.de/fileadmin/w00bgi/www/Berichtsbaende_und_Zusammenfassungungen/PISA_2018_Berichtsband_online.pdf

Schneider, H., Becker-Mrotzek, M., Sturm, A. et al. (2018): Expertise: Wirksamkeit von Sprachförderung, https://www.mercator-institut-sprachfoerderung.de/fileadmin/user_upload/Expertise_Sprachfoerderung_Web_final_03.pdf. 

Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung: Portal Berufssprache Deutsch, www.berufssprache-deutsch.bayern.de.

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